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FortgeschrittenPräsenz
ATF-Service · SS-EU-ATF-02

ATF-Servicegeräte & Getriebewartung

Ein professioneller zweitägiger universeller (markenneutraler) Kurs für Service-Techniker — ATF-Servicegeräte und Wartung automatischer Getriebe (AT, CVT, DCT). 18 Module, 14 Kontaktstunden, 50% Praxis; live im SmartSafe Europe TEC Center in Kroatien.

NiveauFortgeschritten
Dauer2 Tage
FormatPräsenz
BereichATF-Service
Kursübersicht

Schulungsziel

Ein professioneller zweitägiger universeller (markenneutraler) Kurs für Techniker, die mit verschiedenen Marken von ATF-Servicegeräten und unterstützten AT-, CVT- und DCT-Anwendungen arbeiten. Das Programm vermittelt technische und operative Kompetenzen: von der Fahrzeug- und Getriebeidentifikation über die Prüfung der OEM-Prozedur, Methode und Anschlussstrategie bis hin zum sicheren Gerätebetrieb, kontrolliertem Ölwechsel, korrekter Endniveau-Einstellung und Gerätepflege für zuverlässige Wiederverwendung. Hinweis: Dies ist ein markenneutraler Kurs — OEM-Anweisungen des Fahrzeugs und das Handbuch des jeweiligen Geräteherstellers haben stets Vorrang. Ein ATF-Wechsel ersetzt keine Diagnose oder Reparatur.

Zielgruppe

  • Service-Techniker für Automatikgetriebe
  • Werkstattinhaber und Service-Manager
  • Diagnose-Techniker und technische Trainer
  • Vertriebs- und After-Sales-Support-Teams für Geräte

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse der Werkstattsicherheit und im Umgang mit Flüssigkeiten
  • Grundverständnis automatischer Getriebesysteme
  • Grundlegende Nutzung von Diagnose- und OEM-Serviceinformationen
  • Keine vorherige Erfahrung mit einer bestimmten Maschinenmarke erforderlich
Kursdetails

Kursdaten

Dauer2 Trainingstage / 14 Kontaktstunden
FormatTheorie, Demonstration, Praxis und Abschlussbewertung
NiveauProfessional Service — Universelles technisches Niveau
VeranstaltungsortSmartSafe Europe TEC Center, Kroatien (vor Ort)
Gruppengröße6–10 Teilnehmer
Unterricht14 Kontaktstunden Unterricht
Module18 Module
Theorie50%
Praxis50%
Lernergebnisse

Lernziele und Ergebnisse

  • AT-, CVT- und DCT-Systeme und ihre Servicekreise unterscheiden
  • Das genaue Getriebe identifizieren und aktuelle OEM-Daten abrufen
  • Die erforderliche Ölspezifikation, Menge und Niveau-Methode prüfen
  • Service-Eignung, Ölzustand und vorhandene Fehler bewerten
  • Die geeignete Servicemethode, Adapter und Anschlusspunkte wählen
  • Die Grenzen eines ATF-Wechselverfahrens verstehen
  • Vor-Prüfung der Maschine und Vorbereitung abschließen
  • Sicher anschließen und korrekte Flussrichtung bestätigen
  • Probenahme, Zirkulation, Befüllung und kontrollierten Wechsel durchführen
  • Endniveau nach korrektem Temperaturverfahren einstellen
  • Kreuzkontamination vermeiden und Altöl verwalten
  • Geräte reinigen, inspizieren, warten, Fehler beheben und dokumentieren
Arbeitsprozess

Professioneller Arbeitsablauf

  1. Fahrzeug-ID
  2. Getriebe-ID
  3. OEM-Daten
  4. Zustand
  5. Methode
  6. Maschine
  7. Anschließen
  8. Wechsel
  9. Niveau
  10. Bericht
Kursprogramm

Tagesprogramm

Tag 1 — Getriebesysteme, Service-Daten & Vorbereitung

Tag 1 baut das technische Fundament und einen wiederholbaren Entscheidungsprozess auf, bevor die Maschine angeschlossen wird.

Getriebetypen und Servicekreise40 Min
Umfang der Wartung und Verschleißindikatoren45 Min
Fahrzeug- und Getriebeidentifikation35 Min
OEM-Serviceinformationen und Öl-Spezifikationsprüfung45 Min
Bewertung von Fahrzeug- und Ölzustand40 Min
Drain-and-Fill, Filter/Wannen-Service und maschineller Wechsel35 Min
Risikobewertung und verbindliche STOP-Kriterien45 Min
Geräteprinzipien, Adapter und Flussrichtung50 Min
Kontaminationskontrolle und Werkstattsicherheit40 Min
Vollständige Serviceplanung und Vorbereitung45 Min
Modul 1 — Getriebetypen und Servicekreise
  • AT — Drehmomentwandler, Planetenradsätze, Kupplungspakete, Ventilblock und Hydraulikpumpe
  • CVT — Riemen/Kette oder variables Übersetzungsverhältnis mit eigenen Öl-Anforderungen
  • DCT — Nass- und Trockenkupplungen mit unterschiedlichen Ölkreisen
  • Servicekreis identifizieren: Kühler, Filter, Wanne, Fill- und Overflow-Komponenten
  • Hybrid- und eCVT-Systeme — besondere Vorsicht, nur qualifiziertes Personal nach OEM-HV-Prozedur
Modul 2 — Wartungsumfang und Verschleißindikatoren
  • OEM-Intervall oder zustandsbasierte Anforderung folgen
  • Schwere Nutzung, Anhängerbetrieb, Temperatur und Servicehistorie
  • Schaltbeschwerden, DTCs und Leckagen vor dem Service diagnostizieren
  • Kühlerleitungen, Thermostat/Bypass und externen Kühler inspizieren
Modul 3 — Fahrzeug- und Getriebeidentifikation
  • VIN, Baujahr, Motor und Antriebskonfiguration
  • Genauer Getriebehersteller, Familie und Code
  • Bestätigung des genauen Getriebecodes — nicht nur das Fahrzeugmodell
Modul 4 — OEM-Serviceinformationen und Ölprüfung
  • OEM-Spezifikation oder Teilenummer, Service-Menge vs. Gesamttrockenkapazität
  • Fill-Point, Overflow-Design und finales Temperaturfenster
  • Öl nie nach Farbe, Marketingname oder angenommener Kompatibilität wählen
  • ATF-, CVT- und DFT-Öle sind nicht automatisch austauschbar
  • Eskalation unklarer oder widersprüchlicher Anwendungsinformationen
Modul 5 — Bewertung von Fahrzeug- und Ölzustand
  • Kundengespräch und Erfassung bestehender Symptome
  • DTCs und relevante Getriebedaten lesen
  • Inspektion auf Leckagen, Schäden und frühere Reparaturspuren
  • Beobachtung von Geruch, Wasser/Kühlmittel, Schaum und übermäßigem Schmutz
  • Prüfung von Servicehistorie, Kilometerstand und vorherigem Öl
Modul 6 — Drain-and-Fill, Filter/Wannen-Service und maschineller Wechsel
  • Methodenwahl: statischer Drain-and-Fill, wiederholter Drain-and-Fill oder maschineller Wechsel
  • Maschineller Wechsel ersetzt keinen Filter/Wannen-Service, wenn erforderlich
  • Planung von Neuöl-Menge und Altöl-Kapazität mit Sicherheitsreserve
  • Kein Reinigungsmittel, Additiv oder Spülen ohne ausdrückliche Freigabe
Modul 7 — Risikobewertung und verbindliche STOP-Kriterien
  • Service behebt nicht: Kupplungsverschleiß, Ventilblock, Magnetventile, Pumpe, Elektronik, Überhitzung
  • Verbindliche STOP-Signale: Leckage, lose Verbindung, kein Durchfluss, abnormaler Druck, Schaum, unzureichende Kapazität, sich verschlechternde Symptome
  • Im Zweifel — anhalten, sicheren Zustand wiederherstellen und diagnostizieren
Modul 8 — Geräteprinzipien, Adapter und Flussrichtung
  • Maschinenarchitektur: Behälter, Pumpe, Ventile, Druck/Durchfluss/Temperatur/Mengen-Messung
  • Steuerung: manuell, automatisch-ausgleichend oder datenbankgestützt
  • Adapterwahl: Kühlerleitung, Gehäuse oder dediziert
  • Inspektion von Gewinden, O-Ringen, Dichtungen und Flussrichtung
  • Regel: eine universelle Maschine bedeutet nicht einen universellen Anschluss
Modul 9 — Kontaminationskontrolle und Werkstattsicherheit
  • Öl und Maschinenkreis vor Öffnen des Behälters prüfen
  • Gemischtes oder unbekanntes Öl nie in sauberen Bestand zurückgeben
  • Dedizierte Kreise/Behälter oder genehmigte Reinigungsroutine
  • Kappen, Trichter, Adapter und Arbeitsflächen reinigen
  • Altöl nach lokalen Vorschriften trennen und kennzeichnen
Modul 10 — Vollständige Serviceplanung und Vorbereitung
  • Fahrzeug sichern und nivellieren, Werkstattsicherheitskontrollen anwenden
  • Batterieunterstützung und Diagnosezugang bestätigen
  • Maschinenzustand, Behälter, Filter, Schläuche und Stromversorgung prüfen
  • Stopfen, Dichtungen, Filter/Wannen-Teile, Moment und Auffang-Set vorbereiten
  • Vor-Service-Befunde dokumentieren und STOP-Bedingungen erklären
Schlüsselregel des ersten Tages: eine universelle Maschine bedeutet nicht einen universellen Anschluss oder eine universelle Prozedur. OEM-Prozedur zuerst.

Tag 2 — Gerätebedienung, vollständiger Service & Gerätepflege

Tag 2 setzt den Entscheidungsprozess in sichere, wiederholbare Werkstattpraxis und zuverlässige Gerätepflege um.

Maschinenarchitektur und Vor-Prüfung45 Min
Betriebsmodi, Steuerungen und modellspezifische Prüfungen45 Min
Probenahme und kontrollierte Zirkulation45 Min
Kontrolliertes Ölwechselverfahren50 Min
Drain/Fill, Filter/Wannen-Service und genaue Niveaueinstellung45 Min
Vollständiger überwachter Praxis-Service75 Min
Reinigung, routinemäßige und periodische Gerätepflege60 Min
Fehlerbehebung, Bericht und Bewertung55 Min
Modul 11 — Maschinenarchitektur und Vor-Prüfung
  • Gerätemodell, Handbuch und Bedienerberechtigung bestätigen
  • Schläuche, Kupplungen, Adapter, O-Ringe und Leckagen inspizieren
  • Filter, Waagen, Behälter und Mengenmessung prüfen
  • Ausreichende Neuöl- und Altöl-Kapazität bestätigen
  • Inkompatible Restflüssigkeit prüfen und reinigen
Modul 12 — Betriebsmodi, Steuerungen und modellspezifische Prüfungen
  • Modi: Drain, Fill, Add/Remove, Probenahme, Zirkulation, Äquivalentwechsel
  • Druck, Durchfluss, Temperatur und Menge überwachen
  • Kalibrierung, Datenbank und Service-Datensatz nach Modell
  • Bedienungsdisziplin: Warnungen lesen, Ursache verstehen, bei Abweichung anhalten
Modul 13 — Probenahme und kontrollierte Zirkulation
  • Repräsentative Probe vor dem Wechsel nehmen
  • Farbe, Geruch, Schmutz, Schaum und Kontamination erfassen
  • Zirkulation nur mit OEM- und Handbuchfreigabe
  • Druck, Durchfluss, Temperatur und Warnungen überwachen
  • Keine Chemikalien oder aggressive Spülung ohne Freigabe
Modul 14 — Kontrolliertes Ölwechselverfahren
  • Flussrichtung, Zielmenge und Behälterkapazität bestätigen
  • Beginn mit dem Getriebe im vorgeschriebenen Betriebszustand
  • Öl-Bilanz halten, niedrigen Füllstand vermeiden
  • Wählhebel nur nach freigegebener Prozedur schalten
  • Abschluss erst, wenn Ziel und OEM-Grenzen erfüllt sind
Modul 15 — Drain/Fill, Filter/Wannen-Service und genaue Niveaueinstellung
  • Service-Menge von Gesamttrockenkapazität unterscheiden
  • Messstab, Fill-Stopfen, Overflow-Rohr oder geführte Prozedur identifizieren
  • Fahrzeug waagerecht, OEM-Temperatur-PID überwachen
  • Wählhebel und Wartezeiten genau wie vorgeschrieben
  • Genaue Menge hinzufügen/entfernen, Dichtungen einbauen, Stopfen mit Moment anziehen
Modul 16 — Vollständiger überwachter Praxis-Service
  • Vollständiger 12-Stufen-Praxis-Ablauf: ID → Diagnose → OEM-Daten → Bewertung → Methode → Filter/Wanne → Anschließen → Probe → Service → Wiederherstellen → Niveau → Bericht
  • Jeder Teilnehmer führt die Prozedur unter Trainer-Aufsicht durch
  • Kritische Schritte selbstständig wiederholen
  • Finalprüfung: Verbindungen wiederherstellen, Leckprüfung, DTC löschen, Adaptionen, kontrollierte Probefahrt
Modul 17 — Reinigung, routinemäßige und periodische Gerätepflege
  • Vor jedem Service: Maschine, Behälter, Filter, Schläuche, O-Ringe, Waagen und Selbsttest prüfen
  • Nach jedem Service: sicher trennen, druckabbauen, Adapter reinigen, Altöl verwalten
  • Täglich: Schläuche, Stromversorgung, Dichtungen, Selbsttest, Verhalten
  • Wöchentlich/nach Auslastung: Kreislaufreinigung, Adapter-Inventar, Messprüfungen
  • Periodisch: Bediener nur freigegebene Filter/Teile; autorisierter Service für Pumpe, Elektronik, Kalibrierung
  • Software/Daten: freigegebene Updates, Aufzeichnungen, Fehlerprüfung
  • Protokoll führen: Datum, Stunden/Zyklen, Teile, Kalibrierung, Fehler, Korrekturmaßnahme
Modul 18 — Fehlerbehebung und Kontaminationsreaktion
  • Häufige Symptome: kein Durchfluss, falsche Richtung, Stopp, abnormaler Druck, Schaum, unpassende Mengen, Leckage, Sensorfehler
  • Trainierte Reaktion: anhalten, sichern, Schläuche und Anschluss prüfen, Dichtungen inspizieren, Wiederholung nur bei verstandener Ursache
  • Drei Ursachen trennen: Fahrzeugfehler, Anschluss-/Prozedurfehler, Gerätefehler
  • Kreuzkontaminations-Reaktion: vorheriges und neues Öl identifizieren, niemals Gemisch als Neuöl, Kreislauf reinigen, Vorfall dokumentieren
Der Techniker muss drei mögliche Ursachen trennen: Fahrzeugfehler, Anschluss-/Prozedurfehler und Gerätefehler. Eine saubere, geprüfte Maschine schützt das nächste Getriebe.
Kursinhalt

Praktische Übungen

  • Fahrzeug, Getriebe und erforderliche Service-Daten identifizieren
  • Servicemethode, Adapter und Anschlussstrategie wählen
  • Vor-Prüfung und Kontaminationskontrolle abschließen
  • Probe nehmen und GO / STOP-Entscheidungslogik anwenden
  • Filter/Wannen-Service, Magnete inspizieren und Dichtungen ersetzen
  • Kontrollierter Ölwechsel und genaue Endniveau-Einstellung
  • Maschine reinigen, inspizieren und für den nächsten Einsatz vorbereiten
  • Einen häufigen Fehler simulieren und Servicebericht erstellen
Kursinhalt

Schulungsausrüstung

  • Mindestens ein ATF-Servicegerätemodell mit Handbuch
  • Standard- und Options-Adapterkits
  • Unterstütztes Fahrzeug oder Getriebe-Trainingsrahmen
  • Korrektes Serviceöl, Filter/Wannen-Kits, Dichtungen, Proben und kontrolliertes Altölsystem
  • Aktuelle OEM-Technikdaten und Diagnosegerät
  • Grundwerkzeuge, PSA, Auffangsystem und Batterieunterstützung
  • Wartungsteile und Reinigungsmaterialien zur Demonstration
Kursinhalt

Schulungsmethodik

  • Identifizieren — Fahrzeug, Getriebe, OEM-Prozedur und Ölspezifikation
  • Bewerten — Zustand, Symptome, DTCs und Service-Eignung
  • Methode wählen — Drain-and-Fill, Filter/Wanne oder maschineller Wechsel
  • Gerät vorbereiten — Prüfung, Adapter, Flussrichtung, Kapazität
  • Anschließen — sicher, leckfrei, korrekte Flussrichtung
  • Service — Probenahme, Zirkulation, kontrollierter Wechsel, genaues Niveau
  • Verifizieren — Verbindungen wiederherstellen, Leckprüfung, DTCs, Adaptionen, Probefahrt
  • Pflegen und dokumentieren — Reinigung, Inspektion, Protokoll und Bericht
Kursinhalt

Bewertung und Zertifizierung

Theorie

  • Erkennung von Getriebetypen und Servicekreisen
  • OEM-Daten und Öl-Spezifikationsprüfung
  • Methodenwahl, Kontamination und STOP-Kriterien
  • Gerätefunktionen, Grenzen und Wartungsprinzipien
  • Fehlerbehebungs- und Dokumentationslogik

Praktische Übungen

  • Job vorbereiten und Gerät sicher anschließen
  • Trainierte Maschine bedienen und Prozedur überwachen
  • Korrektes Endöl-Niveau einstellen und prüfen
  • Korrekte Reaktion auf einen simulierten abnormalen Zustand
  • Gerät reinigen, inspizieren, lagern und dokumentieren

Abschlusskriterien

  • Bestanden: Theorie ≥ 80%
  • Praxis ≥ 85% und kein kritischer Sicherheitsfehler
  • Zertifikat führt die geprüften Maschinenmodelle auf
  • Zertifikat ersetzt keine OEM-Autorisierung
Kursinhalt

SmartSafe Zertifikat

TitleSmartSafe Academy-Zertifikat

Themen

  • Programm: ATF Service Equipment & Transmission Maintenance
  • Niveau: Professional Service — Universelles technisches Niveau
  • Dauer: 2 Tage / 14 Kontaktstunden
  • Format: Theorie, Demonstration, Praxis und Abschlussbewertung
  • Zertifikat führt die geprüften Gerätemodelle auf und ersetzt keine OEM-Autorisierung
Kursinhalt

Abschließendes Lernergebnis

TextDer Teilnehmer verbindet Fahrzeugidentifikation, OEM-Daten, angemessenen Maschineneinsatz, Getriebeservice und Gerätepflege zu einem kontrollierten Prozess. WICHTIG: Dies ist ein markenneutraler Kurs — OEM-Anweisungen des Fahrzeugs und das Handbuch des jeweiligen Geräteherstellers haben stets Vorrang. Ein ATF-Wechsel ersetzt keine Diagnose oder Reparatur; halten Sie an bei Verdacht auf einen mechanischen, hydraulischen oder elektronischen Fehler. Verwenden Sie geeignete PSA und Absaugung, schützen Sie sich vor heißem oder unter Druck stehendem Öl, sichern Sie das Fahrzeug und halten Sie Schläuche fern von heißen und rotierenden Komponenten.

Kernpunkte

  • Korrekte Fahrzeug- und Getriebeidentifikation
  • Geprüfte OEM-Prozedur und Ölspezifikation
  • Korrektes Gerät, Adapter und Anschlussstrategie
  • Angemessene Servicemethode und Risikoentscheidung
  • Filter/Wannen-Service oder kontrollierter Wechsel abgeschlossen
  • Genaues Endniveau und Fahrzeugverifikation
  • Gerät gereinigt, inspiziert und gewartet
  • Vollständige Service- und Wartungsdokumentation

KernaussageKorrekte Prozedur. Professioneller Service. Zuverlässige Geräte.

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